Zum Sternla

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Bier­mar­ken

Mit der Ein­fühurng von Bier­mar­ken als Zah­lungs­mit­tel lässt das Sternla eine alte Tra­di­tion wie­der aufleben.

Hier gibt’s alle Informationen.

Event-Zapfhahn

Immer nur für einen begrenz­ten Zeit­raum gibt’s bei uns beson­dere Bier­spe­zia­li­tä­ten vom Fass!
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Aktu­ell haben wir den Hel­len Kath­rein­bock der Braue­rei Gras­ser aus Hup­pen­dorf auf dem Akti­ons­hahn. Der süf­fige Bock hat einen Alko­hol­ge­halt von 7,5%.

Frän­kisch für Anfänger

Biä­däg­gäla – Bierdeckel

Hää? – Gän­gi­ges Fra­ge­wort. Frei über­setzt „Wie bitte?“

Dswiefld­redä – Zwie­bel­tre­ter Spitz­name für die Gärt­ner und all­ge­mein für die Bamberger

Saidla – Geträn­ke­maß, ein hal­ber Liter

Biä – Bier – Bam­ber­ger Volksnahrungsmittel

Basd scho – „Hat sehr gut geschmeckt“ Höchste Bam­ber­ger Form des Lobes über ein schmack­haf­tes Essen

Bam­bär­chä Höänla – Kar­tof­fel­sorte aus Fran­ken. Nicht zu ver­wech­seln mit dem Bam­ber­ger Kaf­fee­ge­bäck „Höänla“

Dsam­bläd­därn – Einen über den Durst trin­ken. Beliebte Stei­ge­rung: folldsambläddärn

A U – kür­zeste Bier­be­stel­lung der Welt. Das „A“ steht für „ein“, das „U“ für „Ungespun­de­tes“. Also bitte nicht „Zwei A U“ bestellen.

Nach­äla – Der aller­letzte Rest im Bierkrug

Broissn – Preu­ßen z.B. „A gan­dsä Bus follä Broissn is nain Schdärnla gärännd!“

Schaf­kopf­schule

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Es ist wie­der soweit. Bereits zum zwei­ten mal ver­an­stal­tet das Gast­haus zum Sternla eine Kinder-Schafkopfschule! Dazu sind alle Kin­der zwi­schen 8 und 14 Jah­ren herz­lich eingeladen.

An drei Sonn­tags­ter­mi­nen am 16.11., 23.11. und 30.11.2014, jeweils von 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr im reser­vier­ten Neben­raum des Gast­hau­ses „Zum Sternla“ in Bam­berg statt. Ziel ist es an die­sen drei Unter­richts­ta­gen, die Grund­kennt­nisse des Schaf­kopfen allen Teil­neh­mern näher zu brin­gen und somit die frän­ki­sche Schaf­kopf­kul­tur zu fördern.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Event und zur Anmel­dung fin­den Sie unter die­sem Link.

Schö gsacht!

Sternla. Bam­bergs ältes­tes Wirts­haus bie­tet auch die beste def­tige Regionalküche.

Stern – Aus­gabe 17/2012

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Das “Sternla” setzt auf tra­di­tio­nelle frän­ki­sche Küche
Herz­lich Will­kom­men im Traditions-Wirtshaus “Zum Sternla”. Diese Gast­stätte hat eine äußerst bewegte und wech­sel­hafte Geschichte hin­ter sich. Kein Wun­der, ist die­ses Anwe­sen doch bereits im Jahre 1380 als Bewir­tungs­adresse erst­mals urkund­lich erwähnt. Damit ist das “Sternla” unbe­strit­ten das älteste Gast­haus des Welt­kul­tur­er­bes.
Durch viele Hände gin­gen die Schlüs­sel die­ser Tra­di­ti­ons­adresse bevor der heu­tige Besit­zer Uwe Stein­metz im Jahre 1999 das “Sternla” von der Braue­rei Maisel über­nahm.
Seit­her hat sich die­ses Wirts­haus mit sei­ner def­ti­gen Küche, frän­ki­schen Schman­kerln auf der Tages­karte und einer rei­chen Aus­wahl an bes­ten Bam­ber­ger Bie­ren vom Fass zu einer gas­tro­no­mi­schen Top­adresse ent­wi­ckelt – für ein­ge­fleischte Bam­ber­ger und gern gese­hene Gäste der Domstadt.

Ozapft is!

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Durs­tige Grup­pen haben es ab sofort im Sternla leich­ter. Statt ihr Bier bestel­len zu müs­sen, kön­nen sie sich ein Bier­fass kom­men las­sen, und den Gers­ten­saft am Tisch selbst zap­fen.

Unser Ange­bot:

Wäh­len Sie auf Vor­be­stel­lung (7 Tage im vor­aus) eine unse­rer belieb­ten Bier­sor­ten von den bekann­tes­ten frän­ki­schen Braue­reien in der gewünsch­ten Größe (10 ltr., 20 ltr. oder 30 ltr.) aus und zap­fen Sie Ihre Hop­fen­kalt­schale selbst.

Wei­tere Info’s gibt’s hier.

Face­book

Unsere Öff­nungs­zei­ten

Mon­tag bis Sonn­tag
10:00 – 23:00 Uhr

Reser­vie­rung

Stel­len­an­zeige

Bam­bergs ältes­tes Wirts­haus sucht Verstärkung:

Ser­vice­per­so­nal (m/w)

Wei­tere Infos gibt’s hier.

Veg­gie Day

Ab jetzt immer Don­ners­tags!
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Hier gibt’s die Speisekarte.

Frän­ki­sche Küche auf Rezept

Schäu­fäla mit Rauchbiersoße

Zuta­ten für 4 Per­so­nen:
Schul­ter­stück – ca. 2 bis 2,5 kg
– vom Schwein (Schäu­fäla) mit Schwarte und Kno­chen (Schau­fel) (auf Wunsch sägt Ihnen Ihr Metz­ger sicher­lich das Schul­ter­stück in Por­tio­nen, ca. 500 g pro Stück) Salz, Pfef­fer, gemah­le­ner Küm­mel Knob­lauch­zehe
1 Zwie­bel
1 große Karotte geschält
1⁄2 Stange Lauch
1 Sel­le­rie­kopf
1 Bund Peter­si­li­en­stän­gel
1 Seidla (1/2 Liter) Rauch­bier (Spe­zial oder Schlen­kerla)
1/4 Liter Fleischbrühe

DAS REZEPT
Die Schwarte des Schul­ter­bra­tens dia­go­nal ein­schnei­den oder gleich beim Ein­kauf ein­schnei­den las­sen.
Den Bra­ten waschen, tro­cken tup­fen und gründ­lich mit Salz, Pfef­fer und ein biss­chen gemah­le­nen Küm­mel ein­rei­ben.
wei­ter­le­sen…

Wei­tere echt frän­ki­sche Rezepte fin­den Sie hier…