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Biermarken

Mit der Ein­fühurng von Bier­mar­ken als Zah­lungs­mit­tel lässt das Stern­la eine alte Tra­di­ti­on wie­der auf­le­ben.

Hier gibt’s alle Infor­ma­tio­nen.

Fränkisch für Anfänger

A U – kür­zes­te Bier­be­stel­lung der Welt. Das „A“ steht für „ein“, das „U“ für „Ungespun­de­tes“. Also bit­te nicht „Zwei A U“ bestel­len.

Schbed­si – Wich­tig: Wenn man im Stern­la ein Spe­zi bestellt wird, wird ein Rauch­bier der Bam­ber­ger Braue­rei Spe­zi­al ser­viert, kein Cola-Mix!

Biä­däg­gä­la – Bier­de­ckel (Bit­te auch benut­zen)

Schbrudss – wenig Flüs­sig­keit

bräs­sierd – eilig, drin­gend

Hää? – Gän­gi­ges Fra­ge­wort. Frei über­setzt „Wie bit­te?“

Röhr­la – Trink­hil­fe, meist in ver­schie­de­nen Far­ben erhält­li­ch. Fin­det eigent­li­ch nur bei nich­tal­ko­ho­li­schen Geträn­ken Ver­wen­dung.

An Orsch! – Weit­ver­brei­te­te frän­ki­sche Ver­nei­nungs­for­mel an Stamm­ti­schen

Basd scho – „Hat sehr gut geschmeckt“ Höchs­te Bam­ber­ger Form des Lobes über ein schmack­haf­tes Essen

Scha­be­so – Mar­ken­na­me eines tra­di­tio­nel­len orts­an­säs­si­gen Limo­na­den­her­stel­lers. Heu­te noch gebräuch­li­ch für eine Zitro­nen­li­mo­na­de, sozu­sa­gen ein frän­ki­sches Sprite!

Dsam­bläd­därn – Einen über den Durst trin­ken. Belieb­te Stei­ge­rung: foll­dsam­bläd­därn

Schnidd – Das letz­te Bier des Abends – ein biss­chen mehr als halb voll ein­ge­schenkt

Dol­di – Nicht gera­de der Inte­li­gen­tes­te am Tisch

Ade­ela – Auf Wie­der­se­hen

Betriebsurlaub

Lie­be Stern­la-Freun­de,
hier eine kur­ze orga­ni­sa­to­ri­sche Ankün­di­gung!

Vom 23.01. bis 06.02.2017 hat das Gast­haus zum Stern­la wegen 

Betriebs­ur­laub

geschlos­sen.

Ozapft is!

Ozapft-is-459

Durs­ti­ge Grup­pen haben es ab sofort im Stern­la leich­ter. Statt ihr Bier bestel­len zu müs­sen, kön­nen sie sich ein Bier­fass kom­men las­sen, und den Gers­ten­saft am Tisch selbst zap­fen.

Unser Angebot:

Wäh­len Sie auf Vor­be­stel­lung (7 Tage im vor­aus) eine unse­rer belieb­ten Bier­sor­ten von den bekann­tes­ten frän­ki­schen Braue­rei­en in der gewünsch­ten Grö­ße (10 ltr., 20 ltr. oder 30 ltr.) aus und zap­fen Sie Ihre Hop­fen­kalt­scha­le selbst.

Wei­te­re Info’s gibt’s hier.

Bierverkostung im Sternla

Mein Bier, mein Bam­berg!

Leis­tun­gen: Dau­er ca. 1,5 Std.
Ver­kos­tung von fünf Bier­sor­ten Bam­ber­ger Braue­rei­en durch aus­ge­bil­de­te IHK–Bierbotschafter,
Haus­ma­cher Brot­zeit­plat­te;
Preis 29,50 Euro, Grup­pen­grö­ße 10-25 Per­so­nen.

Wie ist Bier ent­stan­den?
Seit wann gibt es Bier?
War­um schmeckt Bier so ver­schie­den?
Was bedeu­tet das Rein­heits­ge­bot?

All das und noch viel mehr wird in Ihnen in gemüt­li­cher Run­de bei einer Aus­wahl erle­se­ner Bie­re näher gebracht.

Unsere Öffnungszeiten

Diens­tag
16:00 – 23:00 Uhr

Mitt­wo­ch bis Sonn­tag
11:00 – 23:00 Uhr

Mon­tag – Ruhe­tag

Reser­vie­rung

Hinweis

Lie­be Gäs­te,
im ältes­ten Wirts­haus Bam­bergs sol­len sich alle unse­re Gäs­te wohl­füh­len.
Wir bit­ten dar­um, dass bei allem Spaß, guter Lau­ne und Gesel­lig­keit auch auf ande­re Gäs­te Rück­sicht genom­men wird.
Wer sich im Stern­la dane­ben benimmt, fliegt raus.
Auf­grund schlech­ter Erfah­run­gen, sind bei uns Jung­ge­sel­len­ab­schie­de grund­sätz­li­ch nicht erwünscht.
Wir hof­fen, dass ihr das ver­steht, damit jeder sein Seid­la genie­ßen kann.

Fränkische Küche auf Rezept

Schäufäla mit Rauchbiersoße

Zuta­ten für 4 Per­so­nen:
Schul­ter­stück – ca. 2 bis 2,5 kg
– vom Schwein (Schäu­fä­la) mit Schwar­te und Kno­chen (Schau­fel) (auf Wunsch sägt Ihnen Ihr Metz­ger sicher­li­ch das Schul­ter­stück in Por­tio­nen, ca. 500 g pro Stück) Salz, Pfef­fer, gemah­le­ner Küm­mel Knob­lauch­ze­he
1 Zwie­bel
1 gro­ße Karot­te geschält
1/2 Stan­ge Lauch
1 Sel­le­rie­kopf
1 Bund Peter­si­li­en­stän­gel
1 Seid­la (1/2 Liter) Rauch­bier (Spe­zi­al oder Schlen­ker­la)
1/4 Liter Fleisch­brü­he

DAS REZEPT
Die Schwar­te des Schul­ter­bra­tens dia­go­nal ein­schnei­den oder gleich beim Ein­kauf ein­schnei­den las­sen.
Den Bra­ten waschen, tro­cken tup­fen und gründ­li­ch mit Salz, Pfef­fer und ein biss­chen gemah­le­nen Küm­mel ein­rei­ben.
wei­ter­le­sen…

Wei­te­re echt frän­ki­sche Rezep­te fin­den Sie hier…