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Zwiebelkuchen mit Federweißer

Was für ein perfektes Duett: Ein frisch gebackener Zwiebelkuchen und ein fränkischer Federweißer – da läuft selbst bekennenden Bierliebhabern sofort das Wasser im Munde zusammen.
Kurz zur Erklärung: Unter Federweißer versteht man ganz jungen, noch „unfertigen“ Wein: Traubenmost, dessen alkoholische Gärung gerade begonnen hat und der noch keiner Filtration unterworfen wurde.

Zwiebelkuchen (Blech)

Zutaten für den Teig:
400 g Mehl
200 ml Wasser, 50 g Butter
1 Pckg. frische Hefe, Salz

Zutaten für den Belag:
8 Zwiebeln, 3 Eier
200 ml Sahne
2 EL Creme fraiche
250 g ger. Käse, Pflanzenöl
Salz, Pfeffer, Kümmel, Muskatnuss

Rezept
In einer Schüssel die Hefe mit Wasser auflösen und mit dem Mehl und der Butter zu einen Teig kneten. 30 Minuten ziehen lassen.
Für die Masse die Zwiebeln in halbe Ringe schneiden, goldbraun in einer Pfanne mit Öl braten und mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Kümmel abschmecken. Auskühlen lassen. Creme fraiche, Sahne, Eier vermengen und die ausgekühlten Zwiebeln unterheben. Den Teig ausrollen und auf ein gebuttertes Blech legen, anschließend die Masse darauf verteilen und bei 200° Umluft im Ofen backen. Lauwarm schmeckt er am Besten!

Wir wünschen einen Guten Appetit!

… übrigens, bei uns im Sternla servieren wir zur Zeit das Sternla-Gedeck bestehend aus einem Schoppen Federweißer und Zwiebelkuchen!

Weitere Rezepte…

 

Schö gsacht!

Ned bloos weechä di „Boonakern“ gee ich immä wirrä gern neis „Schdernla“!

Gerhard C. Krischker – Mundartdichter

Geschenktipp

Biermarken

Mit der Einführung von Biermarken als Zahlungsmittel lässt das Sternla eine alte Tradition aufleben.

Hier gibt’s alle Informationen.